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Songtexte und Gedichte von T. Paul Fischer

Nach der Zeit als Straßenmusiker

Die Zeiten hatten sich geändert, New Wave, Synthesizer und Schrilles waren angesagt. Einem einsamen, vor sich hinklampfenden Barden wurde nicht mehr zugehört, schon gar nicht, wenn die Songs nicht von den Beatles oder zumindest ähnlich bekannt waren. So verlagerte ich zunächst meine Auftritte in Kneipen, die Tage mit "Open-Stage" im Programm hatten oder vereinzelt einen ganzen Abend mit mir ertrugen. 1983 bescherte mir noch eine Menge neuer Texte, dann aber musste ich mich mehr und mehr Anderem widmen und die "neue Welle" erfasste auch mich: mein Vollbart und die langen Haare wichen einem 80er-Styling.
Ab 1985 hielt dann der Computer Einzug in meinen Kompositions-Prozess. Da es noch sehr lange dauern sollte, bis Otto-Normalverbraucher sich leisten konnte, auch Audio-Daten (kurz: die Stimme) mit dem Computer zu bearbeiten, erschuf ich fortan hauptsächlich rein instrumentale Stücke. Spätere Kompositionen harmonierten stilistisch nicht mehr mit meiner gewohnten Art Texte zu verfassen, so dass der Ausstoß an Texten gen Null tendierte. Allerdings gibt es diverse angefangene Fragmente, die ich eventuell noch vollende. Mal sehen.

April bis Ende 1983

8 teilweise heftige Texte zu Songs, die noch überwiegend auf Gitarre komponiert wurden, und 3 Gedichte.

1984 und 1985

Vier Gedichte und zwei Songs, die den Beginn meiner Computer-Arbeit markieren.

1986 bis 1990

Synthi-Pop und erste Experimente mit dem Sampler prägen meine Songs aus der Zeit.

Ab 1990

Zwischen Hip-Hop, House/Techno, Folk und der Rückbesinnung auf meine Wurzeln als Liedermacher und Progrock-Fan entstanden noch ein paar "Nachzügler".

Hören beim Lesen

Auf den einzelnen Seiten sind die jeweiligen Songs erreichbar. Allerdings bricht die Wiedergabe ab, wenn man die Seite wechselt, um weiterzulesen. So gibt es hier einen Link zur SoundCloud-Playlist, die sich in einem anderen Browserfenster öffnet, damit man diese Seiten anschließend ohne Abbruch der Wiedergabe lesen kann. Wo Licht, da auch Schatten: man hört nicht unbedingt den Song, zu dem man gerade den Text liest. Außerdem fehlen meist die neuesten Songs in der Playlist.

Neues


Als Neuheit zum Spätfrühling 2018 gibt es Vorab-Mischungen der Songs "Kein Wunder" von 1981 und "Der Kumpan" von 1983, sowie das gesprochene Gedicht "Sonntag" von 1980. Außerdem konnte ich nach einem Computer-Crash im Herbst 2017 endlich "Das Schenken" rekonstruieren, ein 2016 final vertontes Gedicht von 1984.

Zuvor brachte die zweite Hälfte 2017 folgende Veröffentlichungen:
Überflüssig. von 1979,
Krähwinkel von 1979,
Bahnhof vom Herbst 1988,
Wir wollen von 1981, und die noch sehr "wackelige" Idee des 1982 getexteten Songs Mir graut`s.

Letzte Änderung der News: 12.07.2018
Letzte Änderung am Gesamtinhalt: 13.08.2018
(in Datei "KeinWunder.php")

Hinweis

Momentan sind die meisten Links durchgestrichen und inaktiv, da die Songs noch nicht vollständig erfasst oder korrigiert sind. Die Texte sind zum Teil auf Bierdeckeln, Rändern von Flugblättern oder sonstwie kreuz und quer auf Zetteln entstanden und nun muss ich erst mal wieder ausprobieren, welche denn nun die offizielle Fassung sein wird. Die in dem Textbuch "Die ersten drei Jahre" enthaltenen Versionen sind leider nur die Urversionen, nicht die, die sich in der Spielpraxis bewährt haben.
Ausprobiert wird natürlich mit Gitarre in der Hand und dem Versuch, auch die zugehörige Musik zu rekonstruieren. Das braucht ein wenig Zeit. Aber nach und nach werden die Links aktiv und die Songs erreichbar sein.
Songs auf Zetteln

©2015-2018, sicpaul alias T.P.Fischer